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80. Säckinger Kammermusik-Abende 2026/27

Liebe Musikinteressierte,
hochverehrtes Publikum,
den 80. Zyklus der Säckinger Kammermusik-Abende feiern wir mit extravaganten Gegenüberstellungen kompositorischer Höhepunkte. Diese präsentieren hochvirtuose Musiker:innen und zwei Ausnahme-Solistinnen. Die Saxophonistin Asya Fateyeva und die Lautten Compagney verbinden spätbarocke Werke Rameaus mit Popmusik von ABBA. Die Pianistin Claire Huangci kombiniert sämtliche vier Balladen Chopins mit Kompositionen von Fanny Hensel, Florence Price und Gershwins „Rhapsody in Blue“. Juri Tetzlaff und Equi Helios Brass widmen sich Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“ und dem Valentinstag als Konzerttag. In den beiden Abschluss-Konzerten gedenken das Notos Quartett und das Bayerische Kammerorchester Bad Brückenau dem 200. Todestag von Ludwig van Beethoven am 26. März 1827, im letzten Konzert mit Bezug zu Vivaldis „Vier Jahreszeiten“.
Seit ihrer Gründung werden die SKA durch die Volksbank Rhein-Wehra Stiftung und seit vielen Jahrzehnten durch die Stiftung Ladislaus und Annemarie von Ehr, die sich zudem für die Veranstaltung mit Juri Tetzlaff besonders engagiert, unterstützt. Dafür danken wir ganz herzlich.
Unser weiterer Dank gilt allen, die sich den SKA verbunden fühlen. Wir wünschen Ihnen eine entdeckungsreiche SKA-Jubiläumssaison 2026/27
Herzlichst
Thomas Ays
SGL Kultur
&
Christine Stanzel
Kulturreferat
Wir danken unseren Sponsoren herzlich!


Claire Huangci, Klavierrezital
Vorverkaufsstelle
Beschreibung
Geboren in Rochester, New York be ginnt Claire Huangci schon früh mit dem Klavierspiel und wird im Alter von neun Jahren ins Weiße Haus eingeladen. Später erhält sie zahlreiche internationa le Auszeichnungen, darunter der erste Preis des Zürcher Concours Géza Anda 2018, und spielt über ein Dutzend CDs ein. Offen für ein ungewöhnliches Repertoire begeistert Claire Huangci mit atemberau bender Virtuosität, meisterhaften Inter pretationen und technischer Brillanz. Auf ihrem aktuellen Programm stehen die überaus anspruchsvollen, nur selten gemeinsam aufgeführten vier Balladen Frédéric Chopins, die sie als Rahmen um Werke von Fanny Hensel und Florence Price, die von Chopin stark beeinflusst wurden, setzt. Die musikalische Reise von der Romantik hin zur modernen amerikanischen Musik gipfelt in George Gershwins jazziger „Rhapsody in Blue“, dem Höhepunkt des Konzerts – zugleich eine Reminiszenz an den diesjährigen 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten.


