Die längste Holzbrücke:

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Grenzenloses Erlebnis auf 203,7 Metern.

Wer sie zum ersten Mal betritt, könnte vielleicht erwarten, dass sie knarzt, sich zumindest irgendwie hörbar rührt. Sie dürfte es, schließlich ist sie über 400 Jahre alt. Doch die Bad Säckinger Holzbrücke ist dafür viel zu stolz. Auf ihren sechs Steinträgern hält sie jedem Besucheransturm statt – und jedem Unwetter. Dass sie die längste, überdachte Holzbrücke Europas ist, darauf ist man im Ort sehr stolz. Und auch bei den Besuchern der Stadt ist sie ein beliebtes Fotomotiv. Nicht nur die kleinen Fußgänger machen sich einen Spaß, mitten auf der Brücke auf dem weißen Strich in zwei Ländern gleichzeitig zu stehen.

Wo hat man dazu schon die Möglichkeit? Ihr zu Ehren gibt es alle zwei Jahre das traditionelle Brückenfest, das auf dem Münsterplatz stattfindet. Und auch an Silvester wird an beiden Seiten des Rheinufers das neue Jahr begrüßt. Die Brücke, das Feuerwerk, die Spiegelungen auf dem Rhein: Das sind zweifellos romantische Momente.

In den Kriegsjahren wurden hier heimlich Vorräte von der Schweiz nach Deutschland gebracht und auf ihr stille Übereinkünfte und Absprachen getroffen. So wurde sie zu dem, für das sie heute steht: Sie bringt die Menschen zusammen, auch nach vielen hundert Jahren.

Tipp

Genießen Sie vom Schlosspark beim Diebsturm aus den schönsten Blick auf ein besonderes Wahrzeichen der Stadt. Oder schlendern Sie auf der Schweizer Rheinseite entlang und werfen Sie einen Blick auf die Holzbrücke in ihrer ganzen Länge und auf das St. Fridolinsmünster.

Die Historie der Holzbrücke

Stadt und Brücke

Über die verschiedenen Bauepochen der Bad Säckinger Brücken in früheren Jahrhunderten sind wir leider nur mangelhaft unterrichtet, da städtische Archivalien aufgrund des großen Stadtbrandes von 1272 fehlen.

Ein gewisses Bild der Entwicklung lässt sich trotzdem aus indirekten Quellen ermitteln. Es zeigt, dass sich im Schicksal der Brücke die Geschichte der Stadt mit ihren Bürgern spiegelt. Infolge seiner früheren Insellage hatte Bad Säckingen seit dem Hochmittelalter zwei Brücken, welche die Verbindung nach beiden Ufern des Rheines herstellten. Die steinerne Bogenbrücke über den nördlichen Rheinarm wurde 1830 eingedämmt und ruht heute noch im Erdreich unter der Steinbrückstraße.

Ein bewegtes Schicksal erlebte dagegen die Holzbrücke. Sie symbolisiert durch alle Jahrhunderte den Lebenswillen der Stadtbewohner. Das Wirtschaftsleben war eng mit ihr verflochten, umso mehr, da bis in das 19. Jahrhundert das eigentliche wirtschaftliche Hinterland der Stadt im linksrheinischen Fricktal lag.

Die Brücke im Mittelalter

Die älteste Erwähnung einer Brücke in Bad Säckingen findet sich in den Kolmarer Annalen für die Zeit vor 1270. Im April des Jahres 1343 schlichtete Königin Agnes von Ungarn offene Differenzen zwischen Stift und Stadt, bei der auch die Brücke Gegenstand der Auseinandersetzungen war. Aus diesem Jahr stammt auch die Kenntnis der ersten Hochwasserkatastrophe, bei der die Brücke und mehrere Häuser weggerissen wurden. Dieses Schicksal widerfuhr der Brücke, damals noch auf zwölf Pfeilern stehend, in der Folge noch öfter. In den Februartagen des Jahres 1408 richtete ein starker Eisgang große Schäden an. Um die Kosten des Wiederaufbaues zu decken, überließen die Herzöge von Österreich der Stadt „zu einer hilf und widerbringung derselben prugg“ die Einnahmen aus dem Rheinzoll. Brücken- und Rheinzoll waren seitdem die wichtigsten Einnahmen der Stadt. Sie betrugen ungefähr ein Drittel des städtischen Gesamteinkommens, wobei allerdings ein Großteil wieder für den Unterhalt des immer gefährdeten Bauwerks aufzubringen war. Als das große Hochwasser von 1480 beinahe alle Joche der Brücke wegriss, musste die Stadt für den Wiederaufbau eine für die damalige Zeit immense Summe von über 1000 Gulden als Schuldenlast aufnehmen. Nachdem schon 1506 der Rhein erneute Zerstörungen angerichtet hatte und 1570 ein gewaltiges Hochwasser zu verzeichnen war, entschloss man sich zu einer völlig neuen Baukonstruktion, bei welcher die bislang hölzernen Pfahljoche durch steinerne ersetzt werden sollten. Der Bau solcher Steinpfeiler stellte den Baumeister vor große Schwierigkeiten. Nun ruht die Brücke auf sieben Steinpfeilern, von denen heute nur noch sechs sichtbar sind. Das siebte Trägerwerk ist im 19. Jahrhundert in die Rheinufermauer auf der schweizerischen Seite einbezogen worden.

Die Brücke in der Neuzeit

Mit dem Neubau der steinernen Brückenpfeiler war für die Zukunft die Gefahr der Zerstörung durch Hochwasser weitgehend gebannt. Spätere Überschwemmungen verursachten nur noch Teilschäden. Bedrohlich dagegen blieben Kriege, welche in den folgenden zwei Jahrhunderten oft das Hochrheingebiet überzogen. Als im 30-jährigen Krieg der Pfalzgraf mit schwedischen Truppen heranrückte, wurde die Brücke niedergebrannt. Für 20 Jahre besorgte eine Fähre den Verkehr zwischen den beiden Ufern. Erst 1653 konnte der Wiederaufbau beginnen. 1678 zerstörten die kaiserlichen Truppen wieder ein Joch, um den heranrückenden Franzosen den Übergang zu sperren. Eine Reparatur der Brücke fiel abermals 1774 an, als ein Hochwasser ein Joch zerstörte und vier Jahre später einen Steinpfeiler vollständig unterspülte. Man bat Regierung und Landstände um einen finanziellen Beitrag, wurde jedoch abschlägig beschieden, da die Bad Säckinger Brücke keinem Nah- oder Fernstraßennetz integriert war. Nach Vorschlag der Regierung sollte die Brücke gar abgebrochen und durch einen Fährbetrieb ersetzt werden. Das benötigte Geld wurde erneut aufgenommen. Zwei Laufenburger Bürger, der Maurermeister Zech und der Zimmermann Blasius Baldischwiler, erhielten den Auftrag zur Wiederherstellung der Brücke. Als im April 1799 die Franzosen zwei Brückenbögen zerstörten, erhielt Baldischwiler erneut den Reparaturauftrag. Im Mai 1800 weilte er für drei Wochen mit seinen Holzarbeitern im Säckinger Wald, der, am Hang des Eggberg gelegen, schon seit Jahrhunderten das beste Eichenholz lieferte und dessen Qualität auch die Basler für ihre Brückenbauten bevorzugten. Die verschiedenen Herstellungsarbeiten, welche Baldischwiler an der Säckinger Brücke in drei Bauperioden innerhalb von dreißig Jahren durchführte, kamen einem Neubau der gesamten Brücke in ihrer Holzkonstruktion gleich. So kann Blasius Baldischwiler als Schöpfer der heutigen Konstruktion der Bad Säckinger Holzbrücke bezeichnet werden. Spätere Reparaturen haben sich auf das Auswechseln schadhaft gewordener Einzelteile beschränkt.

Als Folge der Neuordnung der politischen Verhältnisse in Europa wurde das bislang vorder-österreichische Fricktal dem schweizerischen Gebiet zugeschlagen, 1806 fiel Säckingen mit dem Breisgau an das Herzogtum Baden. Während im Rheinbett der Talweg die neue Grenze zwischen den nun benachbarten Staatsgebilden markierte, wurde auf der Holzbrücke die genaue Mitte zwischen den beiden Brückenenden als Hoheitsgrenze festgelegt. Die Brücke verblieb weiterhin in ihrer gesamten Länge im Besitz der Stadt. Am Brückeneingang auf schweizerischer Seite befand sich das städtische Zollhäuschen, der Brückenzoll betrug in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts für eine Person 1 Kreuzer, für eine Person zu Pferde oder ein mitgeführtes Stück Vieh 2 Kreuzer.

Allerdings blieben die für die Stadt bestimmten Transporte zollfrei. Auch Gäste der Säckinger Thermalquellen waren vom Zoll befreit. 1869 übernahm der badische Staat die Brücke in sein Eigentum, der städtische Brückenzoll fiel somit weg. Zwischen 1960 und 1963 erfuhr die Säckinger Rheinbrücke eine weitere, größere Reparatur. Verursacht durch den Bau des neuen Rheinkraftwerkes und die dadurch bedingte Rheinbettvertiefung mussten die alten Pfeiler neu fundiert und verstärkt werden. So steht die Brücke unverrückt im Strom und bietet ein eindrucksvolles Zeugnis vom Können ihrer Erbauer. Mit der Einweihung der neuen Brücke wurden der alten Vorgängerin einstige Funktionen zurückzugeben. Die ungestörte Passage über den Rhein steht dem Fußgänger seitdem wieder offen, die Betrachtung der technischen Ingenieursleistung an Pfeilern und Jochen wird nicht mehr vom Verkehr behindert, jedermann bietet sich die Gelegenheit zum Blick auf die erneuerten Fassaden der Altstadt. So bedeutet die Einweihung der neuen Fridolinsbrücke im Jahr 1979 keinen Abschied von der alten, sondern die Bewältigung eines Schrittes der Zukunft im Einklang mit der Vergangenheit.

In den Jahren 1990 und zuletzt 2015 wurde die historische Holzbrücke Bad Säckingen umfangreich saniert. Mit Hilfe von Zuschüssen der Nachbargemeinde Stein, sowie der deutschen und schweizerischen Denkmalpflege konnten die umfangreichen Sanierungsmittel finanziert werden. Im Rahmen der Unterhaltungsarbeiten wurde die Brücke gründlich gereinigt, defekte Brückenteile sorgsam erneuert, und die Brückenheiligen behutsam restauriert. Die Stadt Bad Säckingen veranlasst jedes Jahr eine Brückenkontrolle, um den Zustand des nationalen Kulturdenkmales historische Holzbrücke zeitnah und fortlaufend zu überwachen.

Text: Adelheid Enderle

Bad Säckingen: Eine Kleinstadtperle

Sie sind nicht groß, liegen zum Teil versteckt inmitten wunderschöner Naturlandschaften, und haben doch einen ganz besonderen Glanz: die Kleinstadtperlen Baden-Württembergs. 
In historischen Gassen und auf malerischen Marktplätzen lassen sich ganz besondere Schätze entdecken: abwechslungsreiche und individuelle Geschäfte, ein vielfältiges gastronomisches Angebot, sowie zahlreiche Events, die garantiert verzaubern. Bad Säckingen ist eine dieser Kleinstadtperlen. Mehr Information finden Sie auf der Website des Landes Baden-Württemberg.

Bad Säckingen: Mehr Süden geht nicht.