Villa Berberich:

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Villa Berberich - Kunstausstellungen in Bad Säckingen

Im wundervollen Kurpark gelegen, ragt die Villa Berberich auf. Das 1874 erbaute Gebäude war früher ein Krankenhaus und beherbergt heute neben einem Café mit Sonnenterrasse ein Mineralienmuseum und immer wieder wechselnde Kunstausstellungen im Obergeschoss. In der Villa Berberich verschmelzen Kultur und Entspannung zu einem besonders atmosphärischen Ort.

Ein Zeichen der Verbundenheit

Bereits seit 1983 besteht die Städtepartnerschaft zwischen Bad Säckingen und Nagai. Die im Nordwesten der japanischen Hauptstadt Tokio gelegene und 36.000 Einwohner zählende Provinzstadt in der Präfektur Yamagata besticht durch ihre Harmonie mit Landschaft, Gewerbe und Industrie. Nagai-shi vermittelt mit viel Wasser und einer beeindruckenden Flora Vitalität und Lebensfreude. Um diese Verbundenheit zu unterstreichen, steht seit Frühjahr 2019 im Weiher vor der Villa Berberich ein Torii, ein traditionelles, japanisches Eingangstor.

Mineralienmuseum

Mehr als tausend Mineralien aus der ganzen Welt, vor allem aus Südschwarzwald, Jura und Vogesen, Fossilien aus Südbaden und dem Schweizer Jura, zeigt eine Schau in der Villa Berberich. Den Aufbau und die Betreuung hat 1984 der eingetragenen Verein "Mineralienfreunde Hochrhein-Fricktal" übernommen.

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 15.00 - 17.00 Uhr

Kunstausstellungen

Im Obergeschoss der Villa Berberich finden regelmäßig hochwertige und eindrucksvolle Kunstausstellungen statt. Hierbei wechseln sich städtische Ausstellungen mit denen des Kunstvereins Hochrhein aus Bad Säckingen ab. Aktuelle Termine finden Sie demnächst hier.

Kunstverein Hochrhein e.V.
Weihermatten 33
79713 Bad Säckingen
www.kunstverein-hochrhein.de
Email schreiben
07761 999 020

Ansprechpartnerin städtische Ausstellungen:
Christine Stanzel
Tourismus- und Kulturamt
Email schreiben
07761 5683-14

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date Sonntag, 25.07.2021

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: ...

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: Kurtisanen des Yoshiwara, Schauspieler des Kabuki-Theaters, Landschaften u.a.
Datum 25.07.2021
Uhrzeit 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: Veranstalter Deutsch-Japanische Gesellschaft Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Säckingen
Veranstaltungsort: Anschrift Villa Berberich
E-Mail-Adresse E-Mail schreiben
Kategorien Ausstellungen, Startseite, Villa Berberich

Um 1750 wurden Ukiyo-e-Drucke mit der "östlichen Hauptstadt" Edo (heute Tokyo) ssoziiert. Sie wurden von den Bewohnern und Besuchern der Millionenstadt als etwas Besonderes angesehen, als Souvenir, das zu dieser Zeit nur hier gekauft werden konnte.

Edo war die Verwaltungshauptstadt des Landes, Sitz der Militärregierung und Residenzstadt des Shoguns.

Etwa die Hälfte der Bevölkerung bestand aus Angehörigen des Schwertadels (samurai), die in den Diensten der Militärregierung standen oder verpflichtet waren, in Edo eine zweite Residenz zu unterhalten und jedes zweite Jahr dort zu verbringen (sankin kôtai).

Diese Besonderheit machte Edo zu einem Schauplatz, in dem der Konsum von Gütern gegenüber der Produktion überwog. Der typische Bewohner Edos (Edokko = Kind aus Edo) galt als verschwenderisch, modesüchtig und extravagant. "Sehen und Gesehenwerden" wurde schließlich auch zum Leitmotiv der zu Wohlstand gekommenen bürgerlichen Schichten, insbesondere der Kaufleute.

In den ukiyo-e, den "Bildern der vorbeifließenden, vergänglichen Welt des Augenblicks" spiegelten die Künstler, die selbst dieses Lebensprinzip vertraten, alle Möglichkeiten der Großstadtvergnügungen wider, die Edo "im Angebot" hatte: die Schauspieler und Aufführungen des Kabuki-Theaters, das Yoshiwara-Viertel mit seinen berühmten Schönheiten, die starken Sumo-Ringer, die Dichterwettbewerbe, die Kirschblütenschau, die berühmten Ausflugsziele der Umgebung und auch die unterhaltsamen Helden- und Gespenstergeschichten der jeweiligen Zeit und Region.

Als der japanische Farbholzschnitt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch im westlichen Ausland zu bestaunen war, begeisterten sich viele namhaften Künstler, wie z.B. Van Gogh, für dieses Novum, und die Künstler des Jugendstils adaptierten die Formen und Inhalte des ukiyo-e.


(Bildbeschreibung)
UTAGAWA HIROSHIGE (1797 - 1858)
Rokuju yoshu meisho zue – Berühmte Ansichten aus den mehr als sechzig Provinzen
Kôzuke, Harunasan setchû – Der verschneite Berg Haruna in der Provinz Kôzuke
Format: tate-ôban
Znsur: Murata/Kinugasa
Verlag: Koshimuraya Heisuke
Signatur: Hiroshige ga
Datierung: 6/1853

date Mittwoch, 28.07.2021

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: ...

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: Kurtisanen des Yoshiwara, Schauspieler des Kabuki-Theaters, Landschaften u.a.
Datum 28.07.2021
Uhrzeit 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: Veranstalter Deutsch-Japanische Gesellschaft Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Säckingen
Veranstaltungsort: Anschrift Villa Berberich
E-Mail-Adresse E-Mail schreiben
Kategorien Ausstellungen, Startseite, Villa Berberich

Um 1750 wurden Ukiyo-e-Drucke mit der "östlichen Hauptstadt" Edo (heute Tokyo) ssoziiert. Sie wurden von den Bewohnern und Besuchern der Millionenstadt als etwas Besonderes angesehen, als Souvenir, das zu dieser Zeit nur hier gekauft werden konnte.

Edo war die Verwaltungshauptstadt des Landes, Sitz der Militärregierung und Residenzstadt des Shoguns.

Etwa die Hälfte der Bevölkerung bestand aus Angehörigen des Schwertadels (samurai), die in den Diensten der Militärregierung standen oder verpflichtet waren, in Edo eine zweite Residenz zu unterhalten und jedes zweite Jahr dort zu verbringen (sankin kôtai).

Diese Besonderheit machte Edo zu einem Schauplatz, in dem der Konsum von Gütern gegenüber der Produktion überwog. Der typische Bewohner Edos (Edokko = Kind aus Edo) galt als verschwenderisch, modesüchtig und extravagant. "Sehen und Gesehenwerden" wurde schließlich auch zum Leitmotiv der zu Wohlstand gekommenen bürgerlichen Schichten, insbesondere der Kaufleute.

In den ukiyo-e, den "Bildern der vorbeifließenden, vergänglichen Welt des Augenblicks" spiegelten die Künstler, die selbst dieses Lebensprinzip vertraten, alle Möglichkeiten der Großstadtvergnügungen wider, die Edo "im Angebot" hatte: die Schauspieler und Aufführungen des Kabuki-Theaters, das Yoshiwara-Viertel mit seinen berühmten Schönheiten, die starken Sumo-Ringer, die Dichterwettbewerbe, die Kirschblütenschau, die berühmten Ausflugsziele der Umgebung und auch die unterhaltsamen Helden- und Gespenstergeschichten der jeweiligen Zeit und Region.

Als der japanische Farbholzschnitt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch im westlichen Ausland zu bestaunen war, begeisterten sich viele namhaften Künstler, wie z.B. Van Gogh, für dieses Novum, und die Künstler des Jugendstils adaptierten die Formen und Inhalte des ukiyo-e.


(Bildbeschreibung)
UTAGAWA HIROSHIGE (1797 - 1858)
Rokuju yoshu meisho zue – Berühmte Ansichten aus den mehr als sechzig Provinzen
Kôzuke, Harunasan setchû – Der verschneite Berg Haruna in der Provinz Kôzuke
Format: tate-ôban
Znsur: Murata/Kinugasa
Verlag: Koshimuraya Heisuke
Signatur: Hiroshige ga
Datierung: 6/1853

date Donnerstag, 29.07.2021

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: ...

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: Kurtisanen des Yoshiwara, Schauspieler des Kabuki-Theaters, Landschaften u.a.
Datum 29.07.2021
Uhrzeit 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: Veranstalter Deutsch-Japanische Gesellschaft Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Säckingen
Veranstaltungsort: Anschrift Villa Berberich
E-Mail-Adresse E-Mail schreiben
Kategorien Ausstellungen, Startseite, Villa Berberich

Um 1750 wurden Ukiyo-e-Drucke mit der "östlichen Hauptstadt" Edo (heute Tokyo) ssoziiert. Sie wurden von den Bewohnern und Besuchern der Millionenstadt als etwas Besonderes angesehen, als Souvenir, das zu dieser Zeit nur hier gekauft werden konnte.

Edo war die Verwaltungshauptstadt des Landes, Sitz der Militärregierung und Residenzstadt des Shoguns.

Etwa die Hälfte der Bevölkerung bestand aus Angehörigen des Schwertadels (samurai), die in den Diensten der Militärregierung standen oder verpflichtet waren, in Edo eine zweite Residenz zu unterhalten und jedes zweite Jahr dort zu verbringen (sankin kôtai).

Diese Besonderheit machte Edo zu einem Schauplatz, in dem der Konsum von Gütern gegenüber der Produktion überwog. Der typische Bewohner Edos (Edokko = Kind aus Edo) galt als verschwenderisch, modesüchtig und extravagant. "Sehen und Gesehenwerden" wurde schließlich auch zum Leitmotiv der zu Wohlstand gekommenen bürgerlichen Schichten, insbesondere der Kaufleute.

In den ukiyo-e, den "Bildern der vorbeifließenden, vergänglichen Welt des Augenblicks" spiegelten die Künstler, die selbst dieses Lebensprinzip vertraten, alle Möglichkeiten der Großstadtvergnügungen wider, die Edo "im Angebot" hatte: die Schauspieler und Aufführungen des Kabuki-Theaters, das Yoshiwara-Viertel mit seinen berühmten Schönheiten, die starken Sumo-Ringer, die Dichterwettbewerbe, die Kirschblütenschau, die berühmten Ausflugsziele der Umgebung und auch die unterhaltsamen Helden- und Gespenstergeschichten der jeweiligen Zeit und Region.

Als der japanische Farbholzschnitt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch im westlichen Ausland zu bestaunen war, begeisterten sich viele namhaften Künstler, wie z.B. Van Gogh, für dieses Novum, und die Künstler des Jugendstils adaptierten die Formen und Inhalte des ukiyo-e.


(Bildbeschreibung)
UTAGAWA HIROSHIGE (1797 - 1858)
Rokuju yoshu meisho zue – Berühmte Ansichten aus den mehr als sechzig Provinzen
Kôzuke, Harunasan setchû – Der verschneite Berg Haruna in der Provinz Kôzuke
Format: tate-ôban
Znsur: Murata/Kinugasa
Verlag: Koshimuraya Heisuke
Signatur: Hiroshige ga
Datierung: 6/1853

date Samstag, 31.07.2021

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: ...

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: Kurtisanen des Yoshiwara, Schauspieler des Kabuki-Theaters, Landschaften u.a.
Datum 31.07.2021
Uhrzeit 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: Veranstalter Deutsch-Japanische Gesellschaft Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Säckingen
Veranstaltungsort: Anschrift Villa Berberich
E-Mail-Adresse E-Mail schreiben
Kategorien Ausstellungen, Startseite, Villa Berberich

Um 1750 wurden Ukiyo-e-Drucke mit der "östlichen Hauptstadt" Edo (heute Tokyo) ssoziiert. Sie wurden von den Bewohnern und Besuchern der Millionenstadt als etwas Besonderes angesehen, als Souvenir, das zu dieser Zeit nur hier gekauft werden konnte.

Edo war die Verwaltungshauptstadt des Landes, Sitz der Militärregierung und Residenzstadt des Shoguns.

Etwa die Hälfte der Bevölkerung bestand aus Angehörigen des Schwertadels (samurai), die in den Diensten der Militärregierung standen oder verpflichtet waren, in Edo eine zweite Residenz zu unterhalten und jedes zweite Jahr dort zu verbringen (sankin kôtai).

Diese Besonderheit machte Edo zu einem Schauplatz, in dem der Konsum von Gütern gegenüber der Produktion überwog. Der typische Bewohner Edos (Edokko = Kind aus Edo) galt als verschwenderisch, modesüchtig und extravagant. "Sehen und Gesehenwerden" wurde schließlich auch zum Leitmotiv der zu Wohlstand gekommenen bürgerlichen Schichten, insbesondere der Kaufleute.

In den ukiyo-e, den "Bildern der vorbeifließenden, vergänglichen Welt des Augenblicks" spiegelten die Künstler, die selbst dieses Lebensprinzip vertraten, alle Möglichkeiten der Großstadtvergnügungen wider, die Edo "im Angebot" hatte: die Schauspieler und Aufführungen des Kabuki-Theaters, das Yoshiwara-Viertel mit seinen berühmten Schönheiten, die starken Sumo-Ringer, die Dichterwettbewerbe, die Kirschblütenschau, die berühmten Ausflugsziele der Umgebung und auch die unterhaltsamen Helden- und Gespenstergeschichten der jeweiligen Zeit und Region.

Als der japanische Farbholzschnitt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch im westlichen Ausland zu bestaunen war, begeisterten sich viele namhaften Künstler, wie z.B. Van Gogh, für dieses Novum, und die Künstler des Jugendstils adaptierten die Formen und Inhalte des ukiyo-e.


(Bildbeschreibung)
UTAGAWA HIROSHIGE (1797 - 1858)
Rokuju yoshu meisho zue – Berühmte Ansichten aus den mehr als sechzig Provinzen
Kôzuke, Harunasan setchû – Der verschneite Berg Haruna in der Provinz Kôzuke
Format: tate-ôban
Znsur: Murata/Kinugasa
Verlag: Koshimuraya Heisuke
Signatur: Hiroshige ga
Datierung: 6/1853

date Sonntag, 01.08.2021

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: ...

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: Kurtisanen des Yoshiwara, Schauspieler des Kabuki-Theaters, Landschaften u.a.
Datum 01.08.2021
Uhrzeit 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: Veranstalter Deutsch-Japanische Gesellschaft Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Säckingen
Veranstaltungsort: Anschrift Villa Berberich
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Um 1750 wurden Ukiyo-e-Drucke mit der "östlichen Hauptstadt" Edo (heute Tokyo) ssoziiert. Sie wurden von den Bewohnern und Besuchern der Millionenstadt als etwas Besonderes angesehen, als Souvenir, das zu dieser Zeit nur hier gekauft werden konnte.

Edo war die Verwaltungshauptstadt des Landes, Sitz der Militärregierung und Residenzstadt des Shoguns.

Etwa die Hälfte der Bevölkerung bestand aus Angehörigen des Schwertadels (samurai), die in den Diensten der Militärregierung standen oder verpflichtet waren, in Edo eine zweite Residenz zu unterhalten und jedes zweite Jahr dort zu verbringen (sankin kôtai).

Diese Besonderheit machte Edo zu einem Schauplatz, in dem der Konsum von Gütern gegenüber der Produktion überwog. Der typische Bewohner Edos (Edokko = Kind aus Edo) galt als verschwenderisch, modesüchtig und extravagant. "Sehen und Gesehenwerden" wurde schließlich auch zum Leitmotiv der zu Wohlstand gekommenen bürgerlichen Schichten, insbesondere der Kaufleute.

In den ukiyo-e, den "Bildern der vorbeifließenden, vergänglichen Welt des Augenblicks" spiegelten die Künstler, die selbst dieses Lebensprinzip vertraten, alle Möglichkeiten der Großstadtvergnügungen wider, die Edo "im Angebot" hatte: die Schauspieler und Aufführungen des Kabuki-Theaters, das Yoshiwara-Viertel mit seinen berühmten Schönheiten, die starken Sumo-Ringer, die Dichterwettbewerbe, die Kirschblütenschau, die berühmten Ausflugsziele der Umgebung und auch die unterhaltsamen Helden- und Gespenstergeschichten der jeweiligen Zeit und Region.

Als der japanische Farbholzschnitt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch im westlichen Ausland zu bestaunen war, begeisterten sich viele namhaften Künstler, wie z.B. Van Gogh, für dieses Novum, und die Künstler des Jugendstils adaptierten die Formen und Inhalte des ukiyo-e.


(Bildbeschreibung)
UTAGAWA HIROSHIGE (1797 - 1858)
Rokuju yoshu meisho zue – Berühmte Ansichten aus den mehr als sechzig Provinzen
Kôzuke, Harunasan setchû – Der verschneite Berg Haruna in der Provinz Kôzuke
Format: tate-ôban
Znsur: Murata/Kinugasa
Verlag: Koshimuraya Heisuke
Signatur: Hiroshige ga
Datierung: 6/1853

date Mittwoch, 04.08.2021

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: ...

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: Kurtisanen des Yoshiwara, Schauspieler des Kabuki-Theaters, Landschaften u.a.
Datum 04.08.2021
Uhrzeit 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: Veranstalter Deutsch-Japanische Gesellschaft Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Säckingen
Veranstaltungsort: Anschrift Villa Berberich
E-Mail-Adresse E-Mail schreiben
Kategorien Ausstellungen, Startseite, Villa Berberich

Um 1750 wurden Ukiyo-e-Drucke mit der "östlichen Hauptstadt" Edo (heute Tokyo) ssoziiert. Sie wurden von den Bewohnern und Besuchern der Millionenstadt als etwas Besonderes angesehen, als Souvenir, das zu dieser Zeit nur hier gekauft werden konnte.

Edo war die Verwaltungshauptstadt des Landes, Sitz der Militärregierung und Residenzstadt des Shoguns.

Etwa die Hälfte der Bevölkerung bestand aus Angehörigen des Schwertadels (samurai), die in den Diensten der Militärregierung standen oder verpflichtet waren, in Edo eine zweite Residenz zu unterhalten und jedes zweite Jahr dort zu verbringen (sankin kôtai).

Diese Besonderheit machte Edo zu einem Schauplatz, in dem der Konsum von Gütern gegenüber der Produktion überwog. Der typische Bewohner Edos (Edokko = Kind aus Edo) galt als verschwenderisch, modesüchtig und extravagant. "Sehen und Gesehenwerden" wurde schließlich auch zum Leitmotiv der zu Wohlstand gekommenen bürgerlichen Schichten, insbesondere der Kaufleute.

In den ukiyo-e, den "Bildern der vorbeifließenden, vergänglichen Welt des Augenblicks" spiegelten die Künstler, die selbst dieses Lebensprinzip vertraten, alle Möglichkeiten der Großstadtvergnügungen wider, die Edo "im Angebot" hatte: die Schauspieler und Aufführungen des Kabuki-Theaters, das Yoshiwara-Viertel mit seinen berühmten Schönheiten, die starken Sumo-Ringer, die Dichterwettbewerbe, die Kirschblütenschau, die berühmten Ausflugsziele der Umgebung und auch die unterhaltsamen Helden- und Gespenstergeschichten der jeweiligen Zeit und Region.

Als der japanische Farbholzschnitt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch im westlichen Ausland zu bestaunen war, begeisterten sich viele namhaften Künstler, wie z.B. Van Gogh, für dieses Novum, und die Künstler des Jugendstils adaptierten die Formen und Inhalte des ukiyo-e.


(Bildbeschreibung)
UTAGAWA HIROSHIGE (1797 - 1858)
Rokuju yoshu meisho zue – Berühmte Ansichten aus den mehr als sechzig Provinzen
Kôzuke, Harunasan setchû – Der verschneite Berg Haruna in der Provinz Kôzuke
Format: tate-ôban
Znsur: Murata/Kinugasa
Verlag: Koshimuraya Heisuke
Signatur: Hiroshige ga
Datierung: 6/1853

date Donnerstag, 05.08.2021

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: ...

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: Kurtisanen des Yoshiwara, Schauspieler des Kabuki-Theaters, Landschaften u.a.
Datum 05.08.2021
Uhrzeit 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: Veranstalter Deutsch-Japanische Gesellschaft Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Säckingen
Veranstaltungsort: Anschrift Villa Berberich
E-Mail-Adresse E-Mail schreiben
Kategorien Ausstellungen, Startseite, Villa Berberich

Um 1750 wurden Ukiyo-e-Drucke mit der "östlichen Hauptstadt" Edo (heute Tokyo) ssoziiert. Sie wurden von den Bewohnern und Besuchern der Millionenstadt als etwas Besonderes angesehen, als Souvenir, das zu dieser Zeit nur hier gekauft werden konnte.

Edo war die Verwaltungshauptstadt des Landes, Sitz der Militärregierung und Residenzstadt des Shoguns.

Etwa die Hälfte der Bevölkerung bestand aus Angehörigen des Schwertadels (samurai), die in den Diensten der Militärregierung standen oder verpflichtet waren, in Edo eine zweite Residenz zu unterhalten und jedes zweite Jahr dort zu verbringen (sankin kôtai).

Diese Besonderheit machte Edo zu einem Schauplatz, in dem der Konsum von Gütern gegenüber der Produktion überwog. Der typische Bewohner Edos (Edokko = Kind aus Edo) galt als verschwenderisch, modesüchtig und extravagant. "Sehen und Gesehenwerden" wurde schließlich auch zum Leitmotiv der zu Wohlstand gekommenen bürgerlichen Schichten, insbesondere der Kaufleute.

In den ukiyo-e, den "Bildern der vorbeifließenden, vergänglichen Welt des Augenblicks" spiegelten die Künstler, die selbst dieses Lebensprinzip vertraten, alle Möglichkeiten der Großstadtvergnügungen wider, die Edo "im Angebot" hatte: die Schauspieler und Aufführungen des Kabuki-Theaters, das Yoshiwara-Viertel mit seinen berühmten Schönheiten, die starken Sumo-Ringer, die Dichterwettbewerbe, die Kirschblütenschau, die berühmten Ausflugsziele der Umgebung und auch die unterhaltsamen Helden- und Gespenstergeschichten der jeweiligen Zeit und Region.

Als der japanische Farbholzschnitt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch im westlichen Ausland zu bestaunen war, begeisterten sich viele namhaften Künstler, wie z.B. Van Gogh, für dieses Novum, und die Künstler des Jugendstils adaptierten die Formen und Inhalte des ukiyo-e.


(Bildbeschreibung)
UTAGAWA HIROSHIGE (1797 - 1858)
Rokuju yoshu meisho zue – Berühmte Ansichten aus den mehr als sechzig Provinzen
Kôzuke, Harunasan setchû – Der verschneite Berg Haruna in der Provinz Kôzuke
Format: tate-ôban
Znsur: Murata/Kinugasa
Verlag: Koshimuraya Heisuke
Signatur: Hiroshige ga
Datierung: 6/1853

date Samstag, 07.08.2021

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: ...

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: Kurtisanen des Yoshiwara, Schauspieler des Kabuki-Theaters, Landschaften u.a.
Datum 07.08.2021
Uhrzeit 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: Veranstalter Deutsch-Japanische Gesellschaft Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Säckingen
Veranstaltungsort: Anschrift Villa Berberich
E-Mail-Adresse E-Mail schreiben
Kategorien Ausstellungen, Startseite, Villa Berberich

Um 1750 wurden Ukiyo-e-Drucke mit der "östlichen Hauptstadt" Edo (heute Tokyo) ssoziiert. Sie wurden von den Bewohnern und Besuchern der Millionenstadt als etwas Besonderes angesehen, als Souvenir, das zu dieser Zeit nur hier gekauft werden konnte.

Edo war die Verwaltungshauptstadt des Landes, Sitz der Militärregierung und Residenzstadt des Shoguns.

Etwa die Hälfte der Bevölkerung bestand aus Angehörigen des Schwertadels (samurai), die in den Diensten der Militärregierung standen oder verpflichtet waren, in Edo eine zweite Residenz zu unterhalten und jedes zweite Jahr dort zu verbringen (sankin kôtai).

Diese Besonderheit machte Edo zu einem Schauplatz, in dem der Konsum von Gütern gegenüber der Produktion überwog. Der typische Bewohner Edos (Edokko = Kind aus Edo) galt als verschwenderisch, modesüchtig und extravagant. "Sehen und Gesehenwerden" wurde schließlich auch zum Leitmotiv der zu Wohlstand gekommenen bürgerlichen Schichten, insbesondere der Kaufleute.

In den ukiyo-e, den "Bildern der vorbeifließenden, vergänglichen Welt des Augenblicks" spiegelten die Künstler, die selbst dieses Lebensprinzip vertraten, alle Möglichkeiten der Großstadtvergnügungen wider, die Edo "im Angebot" hatte: die Schauspieler und Aufführungen des Kabuki-Theaters, das Yoshiwara-Viertel mit seinen berühmten Schönheiten, die starken Sumo-Ringer, die Dichterwettbewerbe, die Kirschblütenschau, die berühmten Ausflugsziele der Umgebung und auch die unterhaltsamen Helden- und Gespenstergeschichten der jeweiligen Zeit und Region.

Als der japanische Farbholzschnitt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch im westlichen Ausland zu bestaunen war, begeisterten sich viele namhaften Künstler, wie z.B. Van Gogh, für dieses Novum, und die Künstler des Jugendstils adaptierten die Formen und Inhalte des ukiyo-e.


(Bildbeschreibung)
UTAGAWA HIROSHIGE (1797 - 1858)
Rokuju yoshu meisho zue – Berühmte Ansichten aus den mehr als sechzig Provinzen
Kôzuke, Harunasan setchû – Der verschneite Berg Haruna in der Provinz Kôzuke
Format: tate-ôban
Znsur: Murata/Kinugasa
Verlag: Koshimuraya Heisuke
Signatur: Hiroshige ga
Datierung: 6/1853

date Sonntag, 08.08.2021

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: ...

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: Kurtisanen des Yoshiwara, Schauspieler des Kabuki-Theaters, Landschaften u.a.
Datum 08.08.2021
Uhrzeit 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: Veranstalter Deutsch-Japanische Gesellschaft Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Säckingen
Veranstaltungsort: Anschrift Villa Berberich
E-Mail-Adresse E-Mail schreiben
Kategorien Ausstellungen, Startseite, Villa Berberich

Um 1750 wurden Ukiyo-e-Drucke mit der "östlichen Hauptstadt" Edo (heute Tokyo) ssoziiert. Sie wurden von den Bewohnern und Besuchern der Millionenstadt als etwas Besonderes angesehen, als Souvenir, das zu dieser Zeit nur hier gekauft werden konnte.

Edo war die Verwaltungshauptstadt des Landes, Sitz der Militärregierung und Residenzstadt des Shoguns.

Etwa die Hälfte der Bevölkerung bestand aus Angehörigen des Schwertadels (samurai), die in den Diensten der Militärregierung standen oder verpflichtet waren, in Edo eine zweite Residenz zu unterhalten und jedes zweite Jahr dort zu verbringen (sankin kôtai).

Diese Besonderheit machte Edo zu einem Schauplatz, in dem der Konsum von Gütern gegenüber der Produktion überwog. Der typische Bewohner Edos (Edokko = Kind aus Edo) galt als verschwenderisch, modesüchtig und extravagant. "Sehen und Gesehenwerden" wurde schließlich auch zum Leitmotiv der zu Wohlstand gekommenen bürgerlichen Schichten, insbesondere der Kaufleute.

In den ukiyo-e, den "Bildern der vorbeifließenden, vergänglichen Welt des Augenblicks" spiegelten die Künstler, die selbst dieses Lebensprinzip vertraten, alle Möglichkeiten der Großstadtvergnügungen wider, die Edo "im Angebot" hatte: die Schauspieler und Aufführungen des Kabuki-Theaters, das Yoshiwara-Viertel mit seinen berühmten Schönheiten, die starken Sumo-Ringer, die Dichterwettbewerbe, die Kirschblütenschau, die berühmten Ausflugsziele der Umgebung und auch die unterhaltsamen Helden- und Gespenstergeschichten der jeweiligen Zeit und Region.

Als der japanische Farbholzschnitt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch im westlichen Ausland zu bestaunen war, begeisterten sich viele namhaften Künstler, wie z.B. Van Gogh, für dieses Novum, und die Künstler des Jugendstils adaptierten die Formen und Inhalte des ukiyo-e.


(Bildbeschreibung)
UTAGAWA HIROSHIGE (1797 - 1858)
Rokuju yoshu meisho zue – Berühmte Ansichten aus den mehr als sechzig Provinzen
Kôzuke, Harunasan setchû – Der verschneite Berg Haruna in der Provinz Kôzuke
Format: tate-ôban
Znsur: Murata/Kinugasa
Verlag: Koshimuraya Heisuke
Signatur: Hiroshige ga
Datierung: 6/1853

date Mittwoch, 11.08.2021

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: ...

Im schönen Schein der Edo-Zeit - Japanische Farbholzschnitte - ukiyo-e - aus drei Jahrhunderten: Kurtisanen des Yoshiwara, Schauspieler des Kabuki-Theaters, Landschaften u.a.
Datum 11.08.2021
Uhrzeit 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: Veranstalter Deutsch-Japanische Gesellschaft Freundeskreis Nagai-Bad Säckingen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Säckingen
Veranstaltungsort: Anschrift Villa Berberich
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Kategorien Ausstellungen, Startseite, Villa Berberich

Um 1750 wurden Ukiyo-e-Drucke mit der "östlichen Hauptstadt" Edo (heute Tokyo) ssoziiert. Sie wurden von den Bewohnern und Besuchern der Millionenstadt als etwas Besonderes angesehen, als Souvenir, das zu dieser Zeit nur hier gekauft werden konnte.

Edo war die Verwaltungshauptstadt des Landes, Sitz der Militärregierung und Residenzstadt des Shoguns.

Etwa die Hälfte der Bevölkerung bestand aus Angehörigen des Schwertadels (samurai), die in den Diensten der Militärregierung standen oder verpflichtet waren, in Edo eine zweite Residenz zu unterhalten und jedes zweite Jahr dort zu verbringen (sankin kôtai).

Diese Besonderheit machte Edo zu einem Schauplatz, in dem der Konsum von Gütern gegenüber der Produktion überwog. Der typische Bewohner Edos (Edokko = Kind aus Edo) galt als verschwenderisch, modesüchtig und extravagant. "Sehen und Gesehenwerden" wurde schließlich auch zum Leitmotiv der zu Wohlstand gekommenen bürgerlichen Schichten, insbesondere der Kaufleute.

In den ukiyo-e, den "Bildern der vorbeifließenden, vergänglichen Welt des Augenblicks" spiegelten die Künstler, die selbst dieses Lebensprinzip vertraten, alle Möglichkeiten der Großstadtvergnügungen wider, die Edo "im Angebot" hatte: die Schauspieler und Aufführungen des Kabuki-Theaters, das Yoshiwara-Viertel mit seinen berühmten Schönheiten, die starken Sumo-Ringer, die Dichterwettbewerbe, die Kirschblütenschau, die berühmten Ausflugsziele der Umgebung und auch die unterhaltsamen Helden- und Gespenstergeschichten der jeweiligen Zeit und Region.

Als der japanische Farbholzschnitt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch im westlichen Ausland zu bestaunen war, begeisterten sich viele namhaften Künstler, wie z.B. Van Gogh, für dieses Novum, und die Künstler des Jugendstils adaptierten die Formen und Inhalte des ukiyo-e.


(Bildbeschreibung)
UTAGAWA HIROSHIGE (1797 - 1858)
Rokuju yoshu meisho zue – Berühmte Ansichten aus den mehr als sechzig Provinzen
Kôzuke, Harunasan setchû – Der verschneite Berg Haruna in der Provinz Kôzuke
Format: tate-ôban
Znsur: Murata/Kinugasa
Verlag: Koshimuraya Heisuke
Signatur: Hiroshige ga
Datierung: 6/1853